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Am 10. Februar wird über den Baukredit für den Anbau und die Inneren Optimierungen der Ref. Kirche Rapperswil abgestimmt. Die heutigen Bedürfnisse berücksichtigend, wird Begegnung und Gottesdienst in eine neue schönere Beziehung gesetzt.

2012 haben Hager Partner AG und MSA Architekten den offenen Projektwettbewerb gewonnen. Gemeinsam mit der Stadt und den Sportvereinen wurde das Raumprogramm verfeinert und erweitert. An der Urne im November 2018 wurde der Baukredit mit hohem Ja-Anteil angenommen. 

Tipp des Monats

Ehrenplatz

Die neueste Ausgabe von k+a ist den Architekturmodellen gewidmet. Und sie ist lesenswert! Im Beitrag von Mascha Bisping «Die Stadt im Kleinformat» ist auch auf den Raum des Zürcher Stadtmodells, welchen wir MSA 1999-2002 für die Stadt Zürich erstellten, verwiesen. Nun fand er sogar zu seinem Ehrenplatz auf der Titelseite. Das freut uns, sehr!

Kunst und Architektur in der Schweiz (4.2018), copyright Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern (www.gsk.ch)

Eine Baustelle 90 x 90 m fotografiert von Ewa Wolanska

Das Lagergebäude Kügeliloo des Opernhauses Zürich erhält vergrösserte Lagerkapazität für seine Bühnenbilder mit neuem hochgesetztem Dach und ein neues «Kleid».

Die Fotografin Ewa Wolanska hält den Arbeitsprozess mit faszinierenden Bildern fest.

Das Baumanagement dieser komplexen Baustelle unter Betrieb wird durch MSA Meletta Strebel Architekten erbracht.

Link zum Projekt

Vier dreigeschossige, holzverschindelte Wohntürmchen fügen sich zu einem Raumgefüge zusammen, welches im Zwischenraum das gemeinschaftliche Leben zelebriert und im Aussenraum mit dem dörflichen Kontext in einen Dialog tritt.

Exkursion
La Chaux-de-Fonds und Val de Travers

MSA Büroreise 2018
In La Chaux-de-Fonds besichtigten wir Charles Eduard Jeannerets (Le Corbusier) Erstlingswerk: La Maison Blanche, welches er 1912 für seine Eltern baute. Dann liessen wir uns durch die von der Uhrenindustrie geprägten Stadt führen und besichtigten als Höhepunkt das Krematorium. Am nächsten Tag erkundeten wir die Asphaltminen im Val de Travers und wanderten der Areuse entlang durch eine wildromantische Schlucht ins Tal.