Hier und Jetzt

Der neu gestaltete Kirchenraum findet wieder Ruhe in seinen klassischen Proportionen. Der Paravent und die Seitenverkleidungen mit Holzlamellen unterstreichen die Idee der Gemeinschaft und schenkt Geborgenheit innerhalb der primären Raumordnung. Der Zubau in Holzelementkonstruktion legt sich in horizontaler Ausdehnung mit dem Park verwebend um das Gotteshaus und dient den sozialen Kontakten der Kirchgemeinde.

Offener Projektwettbewerb, 1. Rang (59 Teilnehmer)

«Das Projekt SENSEI überzeugt die Jury sowohl auf städtebaulicher und funktionaler als auch auf architektonischer Ebene und löst die schwierige Aufgabe äusserst gekonnt. Die strukturelle Klarheit führt zu einem bestechend einfachen Gebäude, das die bestehende Schulanlage stimmig ergänzt.» aus dem Jurybericht

«Ein schönes, intelligentes und nachhaltiges Projekt» Zitat Stadtrat André Odermatt

Der Umbau und die Sanierung für die Psychiatrie Obwalden enthält das ganze Spektrum der Herausforderungen für einen denkmalpflegerischen Umgang mit einem Gebäude, das in verschiedenen Epochen grosse Veränderungen erfahren hat und in Bezug auf Sicherheit und Betrieb sehr hohen Ansprüchen genügen muss.

Wir suchen

Nach sechsjähriger Entwicklungs- und Planungszeit können die Bauarbeiten für die gemeinnützige Wohnüberbauung starten. In ihrer Ansprache gab Sr. Angela Hug, Spitalschwestern-Gemeinschaft von Luzern, ihrer Freude Ausdruck, dass es jetzt endlich losgeht: «Im Elisabethenpark sollen die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner in einer grünen Oase mitten in der Stadt Luzern ein Zuhause finden, in dem sie sich aufgehoben und gut betreut fühlen.» (aus der Medienmitteilung)

Winterzauber

Für einen Moment haben sich Natur und Architektur zu einer neuen Einheit verwandelt. Der Jahrzehnte-Schnee vom Januar 2021 gab dem Lagerhaus des Opernhauses ein zauberhaftes Gewand, welches wir als kleines kurzes Schauspiel beobachten konnten, als hätte das Opernhaus dies so inszeniert.
(Bilder von Edgar Jordi)

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Exkursion

Unser «Im Lee - Team» hat uns die momentan grösste Baustelle von MSA vorgeführt. Ein wahrer Palast des Lernes von den Gebrüder Pfister wird auf die neuen Anforderungen des Lernens und in seine ursprüngliche Gestalt zurückgeführt. Im Anschluss an die Besichtigung wurden wir mit selbstgemachten Würsten aus eigener Jagd verpflegt.

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Tipp des Monats
The Sense of Things

Neue Architektur ist und bleibt primär Raumschöpfung. Zürich schenkte sich mit der Kunsthauserweiterung von David Chipperfield ein Stück neue Architektur! Dieses kann, durchdrungen von Klängen und akustischen Schwingungen, aber ohne Werke der bildenden Künste, also «leer» (wann kann man dies schon!), bis zum 24. Mai besichtigt werden. Unter dem Titel «The Sense of Things» «Architekturen und Menschen als Klangkörper» schuf der Künstler und Choreograf William Forsythe mit ausgemusterten Kirchenglocken, die er in ausgewählten Räumen des neuen Kunsthauses erklingen lässt eine einmalige Installation. Dieses Fühlen der Klänge einerseits ist mit der Zugabe der freien Besichtigung dieses Kunsthaues verbunden. Und deren Besuch ist nur zu empfehlen!

Ausstellung bis 24. Mai zu normalen Öffnungszeiten. Eintritte in den folgenden Kombinationen: Forsythe oder Forsythe/Sammlung/Richter.