Hier und Jetzt
Wir suchen

Wir entwarfen eine Welt für Kinder, die vom ganz grossen Raum der Bergwelt bis in die kleinste Einheit der Klassenzimmer schrittweise erfahrbar ist. Bergwelt - Pausenplatz zwischen Bauten und Bachhain - Innerer «Dorfplatz» - Cluster mit Lernlandschaft - Klassenzimmer. Mit Material und Farbe werden die von der Natur ausgehenden Räume fliessend miteinander verbunden und für die Kindwahrnehmung fassbar, riechbar, ertastbar gemacht.
 

Tipp des Monats

«Kubanische Stadtansichten»
Ewa Wolanska

Die Fotoarbeiten von Ewa Wolanska sind ein Auftragswerk für das Buch, «Frauen erneuern Havanna» von Christine Heidrich. Sie wählte ein Medium, welches die Plätze des historischen Stadtkerns in besonderer Weise zeigt. Das Positiv und das Negativ des Fuji-Trennbildfilm sind die Ausgangslage der Verarbeitung des Filmmaterials. Die Unperfektheit und das Risiko der Bearbeitung vermählt sich magisch mit den Stadtsujets.

Ewa Wolanska «Kubanische Stadtansichten»
Ausstellung in Never Stop Reading (Buchhandlung zu Architektur, Fotografie, Kunst und Design)

Energetische Gesamtsanierung unter Denkmalschutz

In der Luzerner Neustadt trägt nun das ehemalige «Publicitas» Geschäftshaus ein neues Innenkleid. So konnte die erste Vorhangfassade der Stadt Luzern von Ado Vallaster bei der energetischen Sanierung in ihrer Substanz für die nächste Generation erhalten bleiben. Im Innern wurden die Büroräume im Edelrohbau dem heutigen Standard zugeführt.

Die Erweiterung des Lagerhauses für Bühnenbilder und Kostüme ist abgeschlossen. Eine bewegte halbtransparente Metallhaut umhüllt das Gebäude und verleiht ihm textile Eleganz. 
Die Asbestsanierung des alten Sheddaches und die Aufstockung wurden unter laufendem Betrieb durchgeführt. 
 

Savoir Vivre
Januarlochessen 2020

Kloster Muri und Strohmuseum

Wir starten im Kloster Muri mit seinem Herzstück - die im Innern im Rokkoko-Stil geschmückte Kirche. In drei Führungen wurde uns die Geschichte und die Baukunst lebendig und mit viel Detailwissen vermittelt. Im Strohmuseum in Wohlen fanden wir ungeahnt filigrane und reichhaltige Ornamentkunst aus der Freiämter Heimarbeit mit dem «Abfallprodukt» Stroh vor, ausgestellt in der Strohfabrikantenvilla Isler. An der Reuss kehrten wir in das Restaurant Fahr ein.